Stadtrat & Kantonsrat
Zusammen etwas bewirken

Philipp Müller

Politik

Zusammen etwas bewirken

Mein Interesse für Politik ergab sich schon in jungen Jahren. Politische Zusammenhänge und Debatten faszinierten mich und unser Modell der direkten Demokratie motivierte mich, aktiv zu werden.

Nebst den Diskussionen am Familientisch, in der Schule und im Freundeskreis, durfte ich als Mitglied des Wahlbüros erstmals politische Luft schnuppern. 2008 gründete ich zusammen mit Anderen die Jungfreisinnige Partei Limmattal und war während Jahren als Vorstandsmitglied aktiv. Zwischen 2010 und 2018 war ich Gemeinderat (Legislative) der Stadt Dietikon. Seit 2018 bin ich Mitglied des Stadtrats (Exekutive).

Politik fasziniert mich nach wie vor. Als Politiker suche und erarbeite ich Lösungen und versuche damit, den EinwohnerInnen einen Mehrwert zu bieten. Politik mache ich aber nicht alleine, sondern unter Einbezug meiner Mitmenschen. Das ist spannend und führt zu stabilen Lösungen. Zusammen können wir etwas bewirken!

Ich bin weiter ein Verfechter unseres Milizsystems. Ich bin der Überzeugung, dass es gesund und sinnvoll ist, wenn Politikerinnen und Politiker hauptsächlich einer "normalen" Arbeit nachgehen und dadurch den Bezug zur Wirtschaft, zur Arbeitswelt und letztlich auch zur arbeitenden Bevölkerung behalten.

Aktuelles zu mir und zu meiner Politik gibt es auf meinen Social Media Kanälen: Facebook, Instagram & LinkedIn.

Politik für Dietikon

Die nachfolgenden Punkte sind natürlich nicht als abschliessendes politisches Programm zu verstehen. Es sind diejenigen Themen, welche für mich wichtig sind und bei welchen meiner Meinung nach in den nächsten Jahren wichtige Hebel zu stellen sind.

Qualitative Stadtentwicklung

Qualität vor Quantität! Kein Wachstum um des Wachtums Willen."

  • Bei Neu- und Umbauten auf qualitativ hochstehende Bauweise pochen (Gestaltungspläne, städtebauliche Verträge etc.). Bewährtes erhalten.

  • Fertigstellung der Limmattalbahn als Chance für alle nutzen.

  • Stadtzentrum aufwerten (punktuelle Begegnungszonen, intelligente Parkiersysteme etc.).

  • Verkehrssituation im Gebiet Silbern verbessern. Nebeneinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden.

Wirtschaft & Finanzen

"Vernünftig haushalten."

  • Stabile Steuerfusspolitik. Bevölkerung und Wirtschaft nicht übermässig mit Steuern und Abgaben belasten. Nach Möglichkeit ist eine Senkung des Steuerfusses anzustreben.

  • Konsequente Sozialpolitik weiterführen. (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt fordern und fördern.

  • Wertschöpfende Unternehmen anziehen (Clusterbildung, Smart City, etc.).

  • Lokalem Gewerbe Sorge tragen.

Lebensqualität

"Urbanität und Freiräume geschickt kombinieren."

  • Förderung der lebendigen Vereinslandschaft und des Sports.

  • Naherholungsgebiete schützen und pflegen.

  • Grünräume und urbane Freiräume in die Stadt holen.

  • Öffentliche Plätze sinnvoll nutzen. Keine gewerbe- und bürgerfeindlichen Regulierungen. 

Allgemeine politische Positionen

Meine Politik orientiert sich an liberalen Grundwerten, der Freiheit und der Selbstverantwortung. 

Sozialpolitik

"Gesunde Balance zwischen menschlicher und wirtschaftlicher Verantwortung."

  • Sanierung unserer Altersvorsorge muss – gerade auch für die junge Generation – dringend vorangetrieben werden

  • Fehlanreize (Schwelleneffekt - «Arbeit muss sich lohnen») verhindern

  • Missbrauch konsequent bekämpfen

Wirtschafts­politik

"Unternehmertum fördern, Innovationssinn nicht mit Bürokratie ersticken."

  • Unternehmen durch attraktive Rahmenbedingungen und Infrastruktur fördern

  • Abbau von Handelshemmnissen

  • Wettbewerbsverzerrungen durch Staatsunternehmen verhindern

Umweltpolitik

"Durch innovative Lösungen Arbeitsplätze schaffen."

  • Förderung von Forschung und Entwicklung

  • Verursacherprinzip im Verkehr muss vermehrt zum Tragen kommen

  • Flexible Arbeitsplatz- und Arbeitsmodelle fördern

Gesellschafts­politik

"BürgerInnen sollen selbstbestimmt ihren eigenen Lebensentwurf leben dürfen."

  • Individualbesteuerung einführen

  • Legalisierung weicher Drogen

  • Gleichstellung aller Familienmodelle